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05.03.2010 Swiss EFFIE 2010: 45 Kampagnen für die Endrunde nominiert

Die Jury des Swiss EFFIE 2010 hat unter der Leitung von Jurypräsident Ralph Büchi die erste Jurierungs-Runde abgeschlossen und 45 Kampagnen für die zweite Runde nominiert.

In der ersten Jurierungsrunde hat jedes der 24 Jurymitglieder 31 Fälle online beurteilt. Die Bewertung erfolgte nach einem international anerkannten Punktesystem. In dieser ersten Jurie-rungsrunde ging es einzig darum, die Wirkung der eingereichten Kampagnen in Bezug auf die festgelegten Ziele zu beurteilen. Am 24. März wird die Jury zusammenkommen und anhand der kreativen Umsetzungen und der Punktzahl aus der ersten Runde entscheiden, welche der 45 nominierten Kampagnen mit einem Diplom oder einem EFFIE-Award ausgezeichnet werden. Erstmals werden dieses Jahr in jeder der sechs Kategorien EFFIEs in Gold, Silber und Bronze vergeben.

Die für die zweite Jurierungsrunde nominierten Fälle sind auf www.effie.ch aufgelistet.

Die Preisverleihung des Swiss EFFIE 2010 findet am 27. April 2010 in den Studios des Schweizer Fernsehens SF in Zürich statt. Anmelden kann man sich in Kürze auf www.effie.ch.

09.02.2010 95 Kampagnen beim Swiss EFFIE 2010
Der Swiss EFFIE darf sich über Kontinuität freuen: beim Wettbewerb 2010 kann die dritthöchste je erreichte Anzahl Teilnehmer verzeichnet werden. Nur 2006 und 2008 wurden mit 98 resp. 107 mehr Cases eingereicht als dieses Jahr. 26 Agenturen und ihre Auftraggeber haben insgesamt 95 Fälle eingereicht.

Gegenüber früheren Swiss EFFIE-Verleihungen wurden die Kategorien teilweise zusammen-gefasst und auf nunmehr 6 reduziert. Am meisten Einreichungen, nämlich 29, verzeichnet dabei die Kategorie Dienstleistungen/Handel/Medien. In der Kategorie Kultur und Soziales wurden 21 Fälle eingereicht, gefolgt von Verbrauchs- und Gebrauchsgüter/Investitionsgüter mit 18, Nahrungsmittel und Getränke mit 14, Finanzdienstleistungen mit 7 und der Kategorie Inter-nationale Kampagnen mit 6 Einsendungen.

Erstmals wird dieses Jahr in jeder Kategorie je 1mal Gold, Silber und Bronze vergeben.

Die 24 Jurymitglieder werden die Fälle bis Ende Februar 2010 nach einem international
anerkannten und bewährten Bewertungssystem online prüfen und beurteilen. Dabei werden Herausforderung/Strategie mit 40% und der Effektivitätsnachweis mit 60% gewichtet. Jeder Fall wird von mindestens 8 Jurymitgliedern in allen Details geprüft (Informationen zur Jury unter www.effie.ch).

Anfangs März werden die Finalisten bekannt gegeben, aus denen an der Jurysitzung vom 24. März 2008 unter Einbezug der Kreation die Swiss EFFIE-Gewinner ermittelt werden. Die Award-Verleihung findet am 27. April 2010 in den Studios des Schweizer Fernsehens statt – unmittelbar im Anschluss an die mediavision der publisuisse.

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Kontakt:

Walter Merz, Geschäftsführer bsw leading swiss agencies
T 043 444 48 10/18 – 079 635 36 68
walter.merz@bsw.ch
www.effie.ch

05.02.2010 Die bsw-Zitate zum 75-Jahr-Jubiläum jetzt als iApp
Ab sofort können die täglich wechselnden Zitate von Persönlichkeiten inner- und ausserhalb der Werbebranche aufs iPhone geladen werden. Einfach im App-Store den Suchbegriff bsw eingeben.

Weitere Zitate können an flavia.gfeller@bsw.ch gesandt werden. Sie werden von einer Jury beurteilt und erscheinen im Lauf des Jahres auf Ihrem iPhone.


Walter Merz
Geschäftsführer bsw leading swiss agencies
Konradstrasse 61, 8005 Zürich
043 444 48 10 / 079 635 36 68

20.11.2009 bsw leading swiss agencies präsentiert das Ranking 2009. Agenturen 2008 im Sog der sich weltweit abzeichnenden Krise; für 2009 Einbruch der Erträge um ca. 10% erwartet.

Ranking 2009 der Werbe- und Spezialagenturen

Das Ranking 2009 der führenden Werbe- und Spezialagenturen der Schweiz zeigt ein ähnliches Bild wie 2008 und weist somit keine grossen Überraschungen auf. In den vorderen Positionen haben nur ganz wenige Verschiebungen stattgefunden. Erfreulich ist, dass sich auch dieses Jahr die meisten Mitglieder zu einer Teilnahme entschieden haben und alle Top-10-Agenturen dabei sind. Das Ranking der bsw-Agenturen dient vor allem der Transparenz und als Orientierungshilfe bei der Agenturwahl. Bemerkenswert ist, dass immer mehr Agenturen an verschiedenen Standorten vertreten sind.

Die 54 Werbe- und Spezialagenturen im bsw erarbeiteten 2008 insgesamt rund 334 Millionen Franken Bruttobetriebserträge (BBE), etwas mehr als 2007 mit 331 Millionen. Sie verantworteten 2008 für ihre Kunden Werbegelder im Betrag von ca. 2 Milliarden Franken. Dies entspricht etwa 2/3 aller Werbeinvestitionen, welche in der Schweiz über Agenturen getätigt werden – eine beachtliche Zahl, wenn man bedenkt, dass nur etwa 7 % aller in der Schweiz ansässigen Werbeagenturen die bsw-Mitgliedschaft erreicht haben.

Erklärungen zum Ranking
Das Ranking 2009 basiert auf den Bruttobetriebserträgen (BBE)* 2008.

*BBE = Bruttobetriebsertrag: an Kunden verrechnete Eigenleistungen der Agentur, inkl. Freelancer:
Honorare aus Beratung aller Art, Entschädigungen für textliche, grafische und andere Arbeiten gemäss
Gewinn- und Verlustrechnung, ohne MwSt. und ohne Durchlaufpositionen oder artfremde Erträge.
     
Kategorien: Um den internationalen Netzwerkagenturen die Teilnahme am Ranking zu ermöglichen,     
werden keine effektiven Zahlen veröffentlicht, sondern nur abgestufte von/bis-Kategorien. Die Agenturen sind innerhalb der jeweiligen Kategorie nach effektiv erzielten BBE gelistet. Die Angaben wurden von einer neutralen Treuhandstelle erfasst.    

Ranking 2009 der Mediaagenturen
Zum zweiten Mal nach 2008 publizieren auch die Mediaagenturen im bsw ein eigenes Ranking. Mediaagenturen haben ein anderes Geschäftsmodell als Werbeagenturen (nebst
Beratungsleistungen/Strategie auch Mediaplanung und Mediaeinkauf) und sind deshalb nicht direkt mit ihnen vergleichbar. Die 10 Mediaagenturen im bsw erwirtschafteten 2008 45,8 Mio Franken Bruttobetriebserträge. Sie investierten im Auftrag ihrer Kunden Mediagelder im Wert von ungefähr 1,1 Milliarden Franken und sind damit ein bedeutendes Glied in der Wertschöpfungskette der Kommunikationsbranche.

Erfreuliches erstes Halbjahr 2008, Einbruch im 3. Quartal, unerfreuliche Entwicklung für 2009
Dank einem starken ersten Halbjahr konnten die Mitgliedsagenturen von bsw leading swiss agencies das Jahr 2008 auf dem gleichen Niveau abschliessen wie 2007. Wie die gesamte Wirtschaft litten auch die Kommunikations-Agenturen unter der im 3. Quartal einsetzenden weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. 2009 brachte keine merkliche Verbesserung der Situation und die bsw-Agenturen rechnen für das laufende Jahr denn auch mit einem Rückgang ihrer Erträge um bis zu 10 %.

Blick in die Zukunft
2010 das Jahr des Wiederaufschwungs?
Bereits mehren sich die Zeichen und Prognosen sowohl in Europa als auch in den USA und in Japan, dass die Krise im nächsten Jahr überwunden sein dürfte und sich die Wirtschaft erholt. Dennoch sind die Werbe-Auftraggeber noch zurückhaltend und verstärken ihre Wer-beinvestitionen nur zögernd.

Auch die Agenturen mögen noch nicht so recht an ein Ende der Krise glauben. In einer Umfrage sagte die überwiegende Mehrheit der Agenturchefs eine Stagnation wenn nicht gar nochmals einen leichten Rückgang der Erträge voraus.

Agenturen vor grossen Herausforderungen
Die Agenturen sind gefordert, noch schneller und noch flexibler zu agieren. Die Herausforde-rungen der nahen Zukunft sind im Wesentlichen die sich in immer kürzeren Abständen ver-ändernde Konjunktur, die Globalisierung der Marken und Märkte, Kostendruck und Rentabilität sowie damit verbunden strukturelle Anpassungen und Investitionen.

Werbung als Investition betrachten, nicht als Kostenfaktor
Tatsache ist, dass sich das Geschäftsgebaren und die Verhaltenskultur seitens vieler Auf-traggeber in der Krise dramatisch verschlechtert haben. Der Kostendruck auf die Agenturen nimmt noch nie da gewesene Dimensionen an. Dies nicht zuletzt deshalb, weil anstelle der Marketing- mehr und mehr die Finanz- und Einkaufsabteilungen die Regeln diktieren und «Werbung einkaufen». Damit wird die Marketingkommunikation von einem strategischen Instrument des Unternehmens zu einem Aufwandposten in der Betriebsrechnung degradiert. Erfolgreiche Unternehmen betrachten Werbung jedoch nicht als Kostenfaktor, sondern als Investition (neben den reinen Kostenoptimierern gibt es zum Glück auch jene Auftraggeber, welche die Qualität der Arbeit an die erste Stelle setzen und ihre Agenturen nach den Emp-fehlungen des bsw und des Schweizer Werbe-Auftraggeberverbandes SWA honorieren). 

Negatives Zeichen der gegenwärtigen Situation sind die oft sinnlosen Wettbewerbspräsen-tationen (Pitches), bei denen es nur um «Kostenoptimierung» geht (internationale Media-Pitches werden neuerdings sogar im Stil einer Auktion über Internet durchgeführt). Auch, dass viele Auftraggeber fälschlicherweise glauben, ohne Kostenfolge sämtliche Rechte von den Agenturen fordern zu können, ist eine unerfreuliche Begleiterscheinung.

In diesem Kontext stehen auch die Diskussionen zwischen bsw leading swiss agencies und dem Werbe-Auftrag¬geberverband SWA in Bezug auf die vertraglichen Rahmenbedingungen, bei denen die beiden Spitzenverbände der Branche auf gutem Weg sind. Es ist allen Beteiligten klar, dass gute Qualität gut honoriert werden muss – eingeschlossen die Urheber- und Nutzungsrechte. Dumpingpreise sind nicht dazu angetan, die Qualität der Werbung zu fördern. Erfolgreiche Werbung ist nicht Massenware, sondern auf die individuellen Faktoren und Bedürfnisse der Kunden abgestimmte strategische Fachkompetenz.

Globalisierung der Märkte und Marken  
Es ist eine Tatsache, dass Grenzen verschwinden und Unternehmen und Marken global operieren. Dies hat leider auch den negativen Effekt, dass die Entscheidungen für ehemals Schweizerische Marken oft nicht mehr in der Schweiz getroffen werden. In dieser Situation ist es erfreulich, dass einige Schweizer Grossagenturen auch erfolgreich im internationalen Markt bestehen können. Die Schweizer Kommunikationsbranche würde es allerdings begrüssen, wenn Schweizer Konzerne wieder vermehrt Schweizer Agenturen beiziehen würden.    

Crossmediale Kommunikationsstrategien und weiteres Wachstum der Online-Medien
Die Gegenwart ist crossmedial und die höchsten Wachstumsraten verzeichnen die Online-Medien. Auch das ist Tatsache. Allein in Deutschland wird die Internet-Werbung dieses Jahr die Marke von 4 Milliarden Euro überschreiten. In der Schweiz beherrschen digitale Medien laut einer neuen Studie die Bevölkerung zu 33%; die 15 – 29-jährigen kommunizieren via E-Mail und Social-Networking-Plattformen; mehr als die Hälfte der Familien mit Kleinkindern nutzen das Internet für ihre Einkäufe. Die Krise der Printmedien ist zu einem wesentlichen Teil sicher auch durch das veränderte Medienverhalten des Publikums entstanden. Allerdings bedeutet diese Entwicklung nicht das Ende der klassischen Medien. Sie bilden weiterhin ein unverzichtbares und starkes Element für crossmediale Kampagnen.

Auch die  Agenturen haben den Wandel zu Crossmedia-Agenturen vollzogen. Die sogenannt «klassischen» Agenturen gibt es in dieser Form nicht mehr. bsw-Agenturen beraten und begleiten ihre Kunden in hoher Kompetenz mit crossmedialen Kommunikationsstrategien in die Zukunft der Marketingkommunikation.

2010 – ein Jahr zum Feiern
2010 feiert der Verband der führenden Agenturen der Schweiz sein 75-jähriges Bestehen. Für diesen Anlass sind verschiedene Aktivitäten geplant, über die später in einem separaten Communiqué informiert wird.

Swiss EFFIE 2010 – Warum sich Werbung machen lohnt.

Der Award
EFFIE ist der einzige Award, der die Wirksamkeit von Marketing-Kommunikation auszeichnet – und damit das, worum es den Auftraggebern letztlich geht. Das ist mehr als die Beurteilung einer kreativen Lösung, mehr als die Beurteilung der geschickten Verknüpfung unterschiedlicher Medien, mehr als die Beurteilung eines innovativen Massnahmen-Mixes. EFFIE ist die gesamtheitliche Beurteilung der Rolle der Kommunikation zum Erreichen der Marketing-Ziele. Nicht von ungefähr ist EFFIE darum auch eine international anerkannte Marke und einer der ganz wenigen Awards, die von Auftraggeber- und Agenturseite gleichermassen hohe Anerkennung geniessen.

Die Jury
Jury-Präsident ist Ralph Büchi, CEO von Axel Springer Schweiz und Präsident von Axel Springer International. Er kennt die Kommunikationsbranche aus dem Effeff und leitet die Jury bereits zum zweiten Mal.
Mitglieder der Jury sind 10 Vertreterinnen und Vertreter von Auftraggeberseite, 4 Experten aus Forschung und Lehre sowie 10 profilierte Persönlichkeiten von bsw-Agenturen (siehe beigelegte Liste). Diese Zusammensetzung der Jury garantiert höchste Kompetenz und Ausgewogenheit.

Die Jurierung
Alle eingereichten Fälle werden in der ersten Runde von einer der drei Gruppen à 8 Personen online benotet; Einreichungen mit einer überdurchschnittlichen Benotung kommen auf die Shortlist, die im März 2010 in der zweiten Runde von der Gesamtjury diskutiert wird und aus der die Award-Gewinner bestimmt werden. In der Regel wird angestrebt, in jeder Kategorie Gold, Silber und Bronze zu verleihen.

Die Kategorien
Juriert wird neu in 6 Kategorien: Verbrauchsgüter Nahrungsmittel / Verbrauchs- und Gebrauchsgüter, Investitionsgüter / Dienstleistungen, Handel, Medien / Finanzdienstleistungen / Kultur und Soziales / Internationale Kampagnen.

Das Timing
Einsendeschluss für die Cases ist der 15. Januar 2010, die Preisverleihung findet am 27. April 2010 in den Studios des Schweizer Fernsehens SF statt.

Die Sponsoren
Der Swiss EFFIE wird von bsw leading swiss agencies getragen. Gesponsert und damit überhaupt ermöglicht wird er von:
• publisuisse (Host-Sponsor)
• Schweizer Fernsehen SF (Event-Sponsor)
• APG, Handelszeitung, NZZ, Die Post, Publicitas, Ringier (Kategorien-Sponsoren)
• persönlich, Handelszeitung (Medienpartner)

Kontakt:

Frank Bodin, Präsident
T 044 466 67 13, 078 777 70 07
frank.bodin@eurorscg.ch

Walter Merz, Geschäftsführer
T 043 444 48 18, 079 635 36 68
walter.merz@bsw.ch

Swiss EFFIE 2010 – der Königspreis der kommerziellen Kommunikation. Jetzt eröffnet.
Ab sofort können unter www.effie.ch die Fälle zur Beurteilung durch die Jury eingegeben werden. Eingabeschluss ist anfangs Januar 2010. Die Awardverleihung findet am 27. April 2010 im Studio 1 des Schweizer Fernsehens SF statt.

Der Swiss EFFIE zeichnet Marketing-Kommunikation aus, die erwiesenermassen wirkungsvoll, kreativ und effizient, bezogen auf ihr Kosten-/Nutzen-Verhältnis und ehrgeizig gesetzte Marketing-Ziele ist. Die Teilnehmer haben den detaillierten Nachweis zu führen, dass die eingereichte Kommunikation die wesentliche Rolle zur Erreichung der Ziele gespielt hat. Nicht von ungefähr ist EFFIE auch eine international anerkannte Marke und einer der
ganz wenigen Awards, die sowohl bei den Auftraggebern als auch bei den Agenturen gleichermassen hohe Anerkennung geniessen.

Zum Swiss EFFIE 2010 können Kommunikations- und Werbemassnahmen eingereicht werden, die in den Jahren 2006 bis 2009 zum Einsatz kamen. Für noch laufende Kampagnen sind aktuelle und aussagekräftige Zahlen beizubringen.

Kampagnen die bereits bei früheren EFFIE Awards teilgenommen haben, können nicht in identischer Form, sondern nur mit neuer Umsetzung eingereicht werden.

Sofern die Kampagne nicht in der Schweiz konzipiert wurde, muss der EFFIE-Einreicher (Agentur oder Kunde) beweisen, dass die Kampagne einen substantiellen Beitrag aus der Schweiz enthält.

Kampagnen, welche in der Schweiz und in mindestens einem weiteren europäischen Land gleichzeitig eingesetzt wurden, können zusätzlich in der Kategorie «Internationale Kampagnen» am Swiss EFFIE-Wettbewerb teilnehmen. Teilnahmeberechtigt sind alle in der Schweiz ansässigen Kommunikationsagenturen und/oder Werbung treibende Unternehmen bzw. Auftraggeber (NGO's, Institutionen, Verbände usw.). Sind mehrere Agenturen an der Marketing-Kommunikation eines Auftraggebers beteiligt, ist eine gemeinsame Einreichung von Vorteil. Interne Kommunikation ohne gezielte Aussenwirkung sowie Kampagnen-Motive, die von der Schweizerischen Lauterkeitskommission beanstandet wurden, können nicht eingereicht
werden.

Die Einreichung zum Swiss EFFIE erfolgt online. Sie ist mit Hilfe des Registrierungs- und Einsendeformulars sowohl elektronisch als auch schriftlich (auf dem Postweg) vorzunehmen. Alle wichtigen Informationen zu diesem Prozedere, inklusive detaillierte Teilnahmebedingungen unter www.effie.ch.

25 Vertreterinnen und Vertreter von Auftraggebern, Medien und Agenturen bilden die Jury des Swiss EFFIE 2010. Jurypräsident ist Ralph Büchi, Vorsitzender von Axel Springer Schweiz.

Swiss EFFIE 2010 wird organisiert und durchgeführt von bsw leading swiss agencies. Am 27. April 2010 wird die 13. Awardverleihung des Wettbewerbs stattfinden. Alle Informationen zu Swiss EFFIE und zur Teilnahme am Wettbewerb unter www.effie.ch.

Kontakt:

Frank Bodin, Präsident bsw leading swiss agencies
T 044 466 67 01, 078 777 70 07
frank.bodin@eurorscg.ch

Walter Merz, Geschäftsführer bsw leading swiss agencies
T 043 444 48 18, 079 635 36 68
walter.merz@bsw.ch

Monika Stocker, Projektleitung Swiss EFFIE
T 043 444 48 15
monika.stocker@bsw.ch

31. August 2009
12.05.2009 Medienmitteilung der 74. bsw-Mitgliederversammlung
bsw-Präsident fordert Fairness, Stil und Solidarität

An der Mitgliederversammlung des Verbandes der führenden Werbe- und Kommunika-tions¬agenturen der Schweiz, welche dieses Jahr in der Park-Villa Rieter in Zürich stattfand, appellierte bsw-Präsident Frank Bodin an die Agenturen und an die Werbe-Auftraggeber und forderte sie auf, in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten einen besonderen Fokus auf einen fairen und respektvollen Umgang miteinander zu richten.

Ethik und faire Honorierung der Agenturen
Präsident Bodin mahnte seine Mitglieder und  Branchenkollegen, den Code Moral jetzt umso mehr zu befolgen und eine Haltung von Fairness, Respekt und Solidarität innerhalb der Branche, gegenüber der Öffentlichkeit und gegenüber den Werbe-Auftraggebern zu zeigen. Gleichzeitig appellierte er aber auch an die Auftraggeber, hohe professionelle Qualität trotz wirtschaftlichem Druck entsprechend fair zu honorieren. Es dürfe nicht sein, dass Agenturen nur nach dem Preis und nicht nach Ideen und Arbeitsqualität beurteilt werden, sagte Bodin.

Keine Kreation bei kleinen Pitches
Bei Pitches mit einem Budget unter 300‘000 Franken wollen die führenden Agenturen der Schweiz künftig nur noch eine Agenturpräsentation mit projektbezogenem Gespräch anbieten und auf Kreativvorschläge verzichten. Damit sollen unsinnige Kosten sowohl auf Seiten der Agenturen als auch der Auftraggeber vermieden werden – der Agenturaufwand für Pitches mit Kreation bewegt sich zwischen 50‘000 und 120‘000 Franken und bei den Auftraggebern absorbiert ein Pitch enorme interne zeitliche und personelle Ressourcen.

Transparente Honorierungsmodelle für Mediaagenturen
Die Mediaagenturen bewegen sich in einem schwierigen Geschäftsfeld zwischen den hohen Anforderungen der Auftraggeber einerseits und ihrer ungenügenden Honorierung andererseits sowie sinkenden Mediapreisen und immer härterem Konkurrenzkampf der Medienanbieter. Um in diesem Umfeld eine klare Regelung und faire Rahmenbedingungen zu garantieren, forciert der bsw den «Code of Conduct für das Media-Business», ein Grundsatzpapier, das gemeinsam von den Werbeauftraggebern, den Verlagen, den Vermarktern und den Mediaagenturen im bsw leading swiss agencies unterzeichnet wird. Ebenfalls will der Verband Rechtsunsicherheit bei Honorierungsmodellen beseitigen und in einer Kommission Vorschläge für eine Preisstruktur der Medien ausarbeiten.

Werbeverbote und Werbe-Ethik
bsw leading swiss agencies will sich im Rahmen des «Forum Freie Kommunikation», welches der interessierten Öffentlichkeit im Frühsommer vorgestellt wird, für den Dialog zwischen den betroffenen Parteien engagieren und die gesellschaftliche Verantwortung der Agenturen im Rahmen der Werbefreiheit unterstreichen. Nachhaltigkeit, Umwelt, Gesellschaft, Gemeinnützigkeit, Wertewandel usw. sind Themen, mit denen sich die Agenturen täglich auseinandersetzen. Gegenwärtig wird ein «Corporate Responsibility Guide» erstellt, der auch der Öffentlichkeit zugänglich sein wird.

Aus- und Weiterbildung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
Auch wenn viele Agenturen in diesem Bereich zum Sparen gezwungen sind, erachtet der bsw die Förderung des Know-hows in der Branche als Schlüssel zur Qualität und zum Erfolg. Das verbandseigene Weiterbildungsprogramm wurde an die wirtschaftliche Realität angepasst: Kooperationen, kürzere Seminare und kürzere Wege sollen allen Mitgliedern den Besuch der Seminare ermöglichen.

Geprüfte Qualität der Agenturen als Investitionssicherheit für Auftraggeber
Ab Herbst 2009 werden alle Mitglieder alle zwei Jahre einem Qualitäts-Check unterzogen. Die Zertifizierung wird intern durch eine neutrale Stelle durchgeführt. Ziel ist ein Qualitätslabel und Gütesiegel als Investitionssicherheit für Auftraggeber. Die Agenturen verpflichten sich damit zur Aktualisierung und Qualitätsförderung. Mit dem neuen System werden auch Agenturen, welche dem Verband beitreten wollen, noch eingehender auf Herz und Nieren geprüft.

Qualität und Effizienz in der Kommunikation: Swiss EFFIE ´10
bsw leading swiss agencies setzt sich auch als Veranstalter des Swiss EFFIE für Qualität und messbaren Erfolg in der kommerziellen Kommunikation ein. EFFIE ist der Award, der nicht nur bei den Agenturen, sondern auch bei den Auftraggebern hohe Akzeptanz geniesst und beide Partner gemeinsam für ihren Erfolg auszeichnet. Swiss EFFIE ´10 wird im August 2009 ausgeschrieben.

 

Kontakt:

Frank Bodin, Präsident bsw leading swiss agencies, T 044 466 67 77, 078 777 70 07
frank.bodin@eurorscg.ch

Walter Merz, Geschäftsführer, T 043 444 48 10, 079 635 36 68
walter.merz@bsw.ch

12.05.2009 Peter Leutenegger, Dominique von Matt und Carlo Schmid-Sutter mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

bsw-Präsident Frank Bodin konnte anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung zwei ehemalige bsw-Präsidenten und den SW-Präsidenten für ihre Verdienste um das Ansehen der Werbung mit der goldenen Ehrennadel des bsw leading swiss agencies auszeichnen.

Peter Leutenegger gehörte dem bsw-Vorstand seit 2001 an, präsidierte diesen 2004 und 2005, war Vorsitzender der Aufnahme- und Kontrollkommission, der Kommission für Politik und Standortförderung und wird die neu gegründete Kommission für Qualitätskontrolle leiten. Er war ebenfalls Vertreter des bsw im Vorstand der Schweizer Werbung SW.

Dominique von Matt ist seit 2002 Mitglied im bsw-Vorstand, präsidierte den Verband 2003, war von 1998 bis 2005 Mitglied der Aufnahme- und Kontrollkommission (Vorsitz 2001/02/04/05), leitete seit 2006 die Kommission für Agenturleistung und ist neu Vorsitzender der Kommission für Politik und Standortförderung.

Carlo Schmid-Sutter präsidiert die Schweizer Werbung SW seit 1998 und war in dieser Zeit einer der engagiertesten Vertreter der Werbebranche sowohl auf Verbands- als auch auf höchster Polit-Ebene. Der innerrhoder Vollblutpolitiker Carlo Schmid ist ein überzeugter Ver-fechter der freien Marktwirtschaft und der Werbefreiheit.

25.11.2008 bsw leading swiss agencies präsentiert das Ranking 2008. Agenturen stehen nach einem guten Jahr 2007 vor schwierigen Aufgaben; Rezession als Herausforderung und Chance.

Ranking 2008 der Werbe- und Spezialagenturen

Nachdem 2007 erstmals nach fünf Jahren wieder ein Ranking der führenden Werbe- und Spezialagenturen der Schweiz publiziert werden konnte, haben sich auch 2008 die meisten der Mitglieds¬agenturen für eine Teilnahme entschieden. Erfreulich ist, dass dieses Jahr
praktisch alle Top-10-Agenturen dabei sind. Das Ranking dient vor allem der Transparenz und als Orientierungshilfe (nebst qualitativen Aspekten können für Auftraggeber bei der Agenturwahl z.B. auch die relative Grösse einer Agentur bzw. die zur Verfügung stehenden Ressour¬cen ein entscheidendes Merkmal sein).

Die 55 Werbe- und Spezialagenturen im bsw realisierten 2007 insgesamt 331,3 Millionen Franken Bruttobetriebserträge (BBE), was einer Steigerung von 7,5 % gegenüber 2006 ent-spricht. Sie verantworteten 2007 für ihre Kunden Werbegelder im Betrag von ca. 2 Milliarden Franken. Die Bedeutung der bsw-Agenturen zeigt sich darin, dass diese nur etwa 7 % aller Werbeagenturen der Schweiz ausmachen, jedoch ca. 2/3 aller Werbegelder betreuen, die über Agenturen eingesetzt werden.

Erklärungen zum Ranking

Das Ranking 2008 basiert auf den Bruttobetriebs-Erträgen (BBE)* 2007.

*BBE = Bruttobetriebsertrag: an Kunden verrechnete Eigenleistungen der Agentur, inkl. Freelancer:
Honorare aus Beratung aller Art, Entschädigungen für textliche, grafische und andere Arbeiten gemäss
Gewinn- und Verlustrechnung, ohne MwSt. und ohne Durchlaufpositionen oder artfremde Erträge.
     
Kategorien: Um den internationalen Netzwerkagenturen die Teilnahme am Ranking zu ermöglichen,     
werden keine effektiven Zahlen veröffentlicht, sondern die Kategorien, in denen sich die Brutto-    
betriebserträge (BBE) der einzelnen Agenturen befinden. Die Agenturen sind innerhalb der jeweiligen    
Kategorie nach effektiv erzielten BBE gelistet. Die Angaben wurden von einer neutralen Treuhandstelle
erfasst.    

2008 erstmals ein eigenes Ranking der Mediaagenturen
Erstmals publizieren 2008 auch die Mediaagenturen im bsw ein eigenes Ranking, welches ebenfalls der Transparenz und als Orientierungshilfe dient.
Mediaagenturen haben ein etwas anderes Geschäftsmodell als Werbeagenturen (nebst
Beratungsleistungen/Strategie auch Mediaplanung und Mediaeinkauf) und sind deshalb nicht direkt mit diesen vergleichbar. Die 10 Mediaagenturen im bsw erwirtschafteten 2007 42,3 Mio Franken Brutto-Betriebserträge. Sie bewegten für ihre Kunden Mediagelder im Wert von ungefähr 1,2 Milliarden Franken und sind damit ein wichtiges Glied in der Wertschöpfungskette der Kommunikationsbranche.

Erfolgreiches 2007 – voraussichtlich ebenso erfolgreiches 2008
Die Mitgliedsagenturen von bsw leading swiss agencies haben 2007 sehr erfolgreich
gearbeitet. Die Bruttobetriebserträge der Top-60-Agenturen der Schweiz stiegen trotz
zunehmendem Kostendruck seitens der Auftraggeber um 7,25 % auf 363 Millionen Franken. 2008 dürfte – zumindest was das erste Halbjahr betrifft – für die Agenturen voraussichtlich nochmals etwas besser ausfallen, als 2007.

 

Blick in die Zukunft

Schwieriges 2009
Unter den Vorzeichen der sich abzeichnenden Rezession und der damit verbundenen
Budgetreduktionen werden auch die Agenturen einem noch stärkeren Druck ausgesetzt sein. Sie rechnen damit, dass die Auswirkungen der Finanzkrise auch das Kommunikationsverhalten der Auftraggeber beeinflussen und diese ihre Budgets zurückhaltender planen werden. Bezeichnend ist dabei, dass keine generellen Aussagen gemacht werden können, sondern sich verschiedene Branchen unterschiedlich verhalten werden. Zwar haben vor allem die Banken ihre Werbeausgaben drastisch reduziert, andere Branchen sehen jedoch die Lücke als Chance und investieren überproportional in ihre Marketingkommunikation.
Es kann nicht mehr von einem allgemeinen Trend gesprochen werden und die Agenturen müssen noch kurzfristiger und noch flexibler reagieren können.
 

Krise als Chance
Eine weit verbreitete Fehlinterpretation ist, dass die derzeit drastisch gekürzten Werbeausgaben (welche vor allem die Medien betreffen) in gleichem Masse auch die Werbeagenturen betreffen. Es ist gerade bei weniger zur Verfügung stehenden Werbemitteln entscheidend, dass diese noch effizienter eingesetzt werden. Dazu braucht es noch bessere Beratung, noch bessere Kreation und einen noch besseren Mediaeinsatz. Die Mitgliedsagenturen von bsw leading swiss agencies sind Garant für hohe Beratungs- und Umsetzungsqualität. Sie werden nach strengen Kriterien geprüft und garantieren den Auftraggebern Investitions¬sicherheit. Bemerkenswert ist dabei sicher auch die Tatsache, dass unter den im aktuellen bsw-Ranking erfassten Top-10-Agenturen deren 7 stehen, welche auch im Schweizer
Kreativ-Ranking unter den ersten 10 figurieren.
Krise als Druckmittel?
Die Krise wird gerne auch als Gelegenheit genutzt, den Kostendruck auf die Agenturen
noch zu verstärken. Dieser besteht jedoch schon seit Jahren und ist nahezu vollständig
ausgereizt. In diesem Kontext stehen auch die Diskussionen zwischen dem Werbe-Auftrag-geberverband SWA und bsw leading swiss agencies in bezug auf die vertraglichen
Rahmenbedingungen. Es ist dabei allen Beteiligten klar, dass gute Qualität gut honoriert werden muss – eingeschlossen die Urheber- und Nutzungsrechte. Dumpingpreise sind nicht dazu angetan, die Qualität der Werbung zu fördern.

Was die etwas komplexeren Honorierungsmodelle der Mediaagenturen betrifft, wurde eine Kommission gebildet mit dem Ziel,  einen Code of Conduct zu formulieren, der insbeson¬dere die Definitionen und die Sprachregelung sowie bestmögliche Transparenz zwischen Auftraggebern, Mediaagenturen, Vermarktern, Vermittlern und Medienanbietern regelt. 
 

Crossmediale Kommunikationsstrategien
Die Zukunft ist crossmedial. Entgegen der da und dort geäusserten Meinung sind dabei die sogenannt «klassischen» Agenturen kein Auslaufmodell. Im Gegenteil: sie bilden für cross-mediale Kampagnen längst die Schnittstelle zu den Spezialisten – sei dies im eigenen Haus oder extern. Auch das bsw-Ranking beweist, dass die «klassischen» Agenturen den Wandel zu Crossmedia-Agenturen und damit den Anschluss an die veränderten Anforderungen längst vollzogen haben (9 von 10 Top-10-Agenturen entsprechen diesem Modell). Führende Agenturen beraten und begleiten ihre Kunden in hoher Kompetenz mit crossmedialen
Kommunikationsstrategien in die Zukunft der Marketingkommunikation. Die Aufgaben des Verbandes liegen hier in der Weiterbildung sowie in den Anstrengungen für optimale
Rahmenbedingungen, die den Agenturen eine hohe professionelle Arbeit und einen ange-messenen Gewinn erlauben.

15.05.2008 Medienmitteilung der 73. bsw-Mitgliederversammlung

bsw leading swiss agencies: Milestones 2007 erfüllt, Kampf für Werbefreiheit, Nutzungsrechte und Ideen sowie Code of conduct für Media-Honorierung als wichtigste Ziele für 2008.

An der 73. Mitgliederversammlung des Verbands der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz im Cabaret Voltaire in Zürich konnte Präsident Frank Bodin auf ein erfolgreiches Verbandsjahr zurückblicken. Er stellte mit Befriedigung fest, dass alle von ihm für 2007 formulierten Milestones erreicht wurden. Dies sind Verhandlungsschulung, Profilierung des Werbestandorts Schweiz, das bsw-Ranking 2007, das Engagement für die Werbefreiheit, Branchen-Image und Fairness als ständige Traktanden sowie eine regelmässige Öffentlichkeitsarbeit in der Westschweiz.

bsw-Präsident Bodin fasste das Erreichte in seinem Jahresrückblick in 6 Punkten zusammen: bsw leading swiss agencies ist ein Qualitätslabel, bildet aus und weiter, macht Werbung für Schweizer Werbung, schafft Transparenz, ist effizient und schweigt nicht.

Für 2008 sieht er fünf Kernthemen, bei denen sich der Verband in erster Linie engagieren will:
• Kampf für Nutzungsrechte und Ideen, Trendwende bei Honorarverhandlungen,
Zusammenarbeitsverträge, Agenturleistungsumfang
• Kampf für Werbefreiheit
• stärkere Präsenz in der Westschweiz
• Definition der bsw-Mitgliedschaft für Spezialagenturen und Agentur-Gruppen
• Media-Honorierungs-Diskussion

Zu Beginn seiner Rede an der Mitgliederversammlung prangerte bsw-Präsident Bodin gewisse Tendenzen zum kollektiven Misstrauen gegenüber den Mediaagenturen an, die nach dem Tag der Werbung die Runde gemacht hatten. Er verwahrte sich vehement dagegen, dass die Mediaagenturen als die Betrüger der Branche apostrophiert würden. Es sei bereits lang vor dem Tag der Werbung eine gemeinsame Initiative von den Werbeauftraggebern, den Verlagen, den Vermarktern sowie den Mediaagenturen im bsw zur Vereinbarung eines Code of Conduct der Mediaagenturen gestartet worden.

Die ordentlichen Verbandsgeschäfte wurden von den anwesenden Mitgliedern ohne Einsprachen verabschiedet. Der Vorstand wurde für eine weitere Amtszeit von zwei Jahren wiedergewählt. Vorstandmitglieder sind:

• Frank Bodin (Euro RSCG), Präsident
• Peter Felser (Spillmann/Felser/Leo Burnett), Vizepräsident
• Nadine Borter (Contexta)
• Geri Aebi (Wirz Werbung)
• Fredy Collioud (Publicis)
• Hervé Devanthéry (SYNTHESEETNEWCOM SYNC)
• Christof Kaufmann (OMD Schweiz)
• Peter Leutenegger (Draftfcb/Lowe Group)
• Urs Schneider (mediaschneider)
• Dominique von Matt (Jung von Matt/Limmat)
• Andreas Widmer (Young & Rubicam Gruppe)

Kontakt:

Frank Bodin, Präsident bsw leading swiss agencies,
T 044 466 67 77, 078 777 70 07
frank.bodin@eurorscg.ch

Walter Merz, Geschäftsführer,
T 043 444 48 10, 079 635 36 68
walter.merz@bsw.ch

02.03.2009 RENZEN Communications ist neues Mitglied beim bsw leading swiss agencies
bsw leading swiss agencies freut sich, die Agentur RENZEN Communications, Aarau, als neues Mitglied in der Kategorie Werbeagenturen zu begrüssen.

RENZEN Communications wurde 1988 gegründet. Die Agentur beschäftigt zurzeit 17 Personen und hat ihren Sitz am Gönhardweg 48 in 5001 Aarau. Die Agentur wird geleitet von Frédéric Renzen, Emmanuelle Friedli und Hanno Lietz.

Wichtige Kunden der Agentur sind u.a.: Coop, Helvetia, Die Post, KWC Armaturen, Union Glashütte.

Details zur Agentur finden Sie unter www.renzen.ch

Weitere Informationen:

Walter Merz, Geschäftsführer bsw leading swiss agencies
T 043 444 48 10, walter.merz@bsw.ch

08.04.2008 Drei Mal Gold und drei Mal Silber beim Swiss EFFIE 08

Die Kampagnen «WM-Alternativprogramm für Frauen» von Spillmann/Felser/Leo Burnett für Schweiz Tourismus, «Für mich und dich.» von Krieg, Schlupp, Bürge / Springer & Jacoby für Coop und «Love Life Stop Aids – Hier schützt man sich ja auch.» von Euro RSCG Zürich für das Bundesamt für Gesundheit BAG gewinnen Gold beim Swiss EFFIE 08. Silber geht an die Kampagnen «Entdecken Sie die Schweiz» von Jung von Matt/Limmat für die Schweizerischen Bundesbahnen SBB, «Es geschieht nicht hier, aber jetzt» von walker Werbeagentur für Amnesty International und «Die Gourmetwelt von Sélection» von Young & Rubicam Gruppe / Exxtra Kommunikation für Migros-Genossenschafts-Bund. Mit 107 Wettbewerbsbeiträgen verzeichnete die Veranstaltung dieses Jahr einen neuen Teilnehmerrekord. Die Jury unter der Leitung von Axel Springer Schweiz CEO Ralph Büchi prämierte die Kampagnen in einem dreistufigen Verfahren. 40 Kampagnen kamen auf die Shortlist.

Frank Bodin, Präsident von bsw leading swiss agencies und Mitglied der Swiss EFFIE-Leitung: ««EFFIE ist die einzige Auszeichnung, welche die Wirksamkeit von Marketing-Kommunikation würdigt. Und damit das, worum es Werbeauftraggebern und Agenturen geht. Nicht von ungefähr ist EFFIE eine internationale Marke, die von Auftraggeber- und Agenturseite gleichermassen und überall in der Welt hohe Aner-kennung geniesst.»

Jurierungsverfahren hat sich bewährt – Vor-Jurierung durch Beraterkreis entfällt

Das beim Swiss EFFIE 06 erstmals angewendete Jurierungssystem nach dem deutschen GWA (Gesamtverband Kommunikationsagenturen) und der EACA (European Association of Communications Agencies) hat sich bewährt und kam auch beim Swiss EFFIE 08 zur Anwendung. Jedoch entfiel die bisherige Vor-Jurierung durch den Beraterkreis, dafür wurde jeder der eingereichten Fälle von mindestens 9 Mitgliedern der 27-köpfigen Jury online benotet, ehe die Gesamtjury alle 40 nominierten Fälle nochmals online jurierte und dann in der Endrunde eingehend diskutierte.

107 Kampagnen waren zum Swiss EFFIE 08 eingereicht worden, was wiederum neuen Rekord bedeutet. Viele der nicht nominierten Kampagnen scheiterten nicht zuletzt wegen mangelndem Effektivitäts- und Effizienz-Nachweis. Dazu nochmals bsw-Präsident Frank Bodin: «EFFIE ist eben mehr als die Beurteilung origineller Artis-tik. Mehr als die Beurteilung der geschickten Verknüpfung unterschiedlicher Medien. Mehr als die Beurteilung eines innovativen Massnahmen-Mixes. EFFIE ist der ge-samtheitliche Nachweis der Rolle der Kommunikation zur Erreichung der Marketing-Ziele». 

Jurypräsident Ralph Büchi: «Wirksamkeit und Effizienz von Werbeinvestitionen werden in den kommenden Monaten wohl wieder schärfer unter die Lupe genommen werden als in den vergangenen Jahren des unbeschwerten Wachstums. Damit kommen die aktuellen Resultate des Swiss EFFIE 08 gerade zur rechten Zeit.»

Swiss EFFIE 10

Die nächste Austragung des Swiss EFFIE findet 2010 statt. bsw leading swiss agencies empfiehlt den Agenturen und ihren Auftraggebern, frühzeitig die relevanten Daten zu beschaffen und sicherzustellen, dass ein Erfolgsnachweis anhand von neutralen Informationen erbracht werden kann. Dass effiziente Kommunikation erfolgreich ist, haben die Preisträger und die Nominierten von Swiss EFFIE 08 klar bewiesen. Alle nominierten Fälle sind im Buch «Swiss EFFIE 08» zusammengefasst, welches bei der Geschäftsstelle von bsw leading swiss agencies bezogen werden kann — Online auf www.bsw.ch/ Jobs und Services / Publikationen oder per E-mail an info@bsw.ch.

Alle Siegerkampagnen auf effie.ch

Die Siegerkampagnen – auch jene von 1999 – 2006 – sind ab Mitte April auf effie.ch, Best of EFFIE ersichtlich.

31.01.2008 Die prämierten Abschlussarbeiten der ADC/BSW-Kreativschule

Mit der Prämierung der Abschlussarbeiten anlässlich der ADC Gala wurde der zehnte Lehrgang der ADC/BSW-Kreativschule abgeschlossen. Der Kurs startete im August 2007 und dauerte bis Ende Januar 2008.

19 junge Kreative hatten gemäss Briefing den Auftrag, der Marke UHU neues Leben einzuhauchen. UHU kennt zwar noch immer fast jeder, doch die Konkurrenz ist riesig und günstige No-Name-Eigenmarken erobern den Markt. Für die Schülerinnen und Schüler kam erschwerend hinzu, dass UHU in der Forschung mit UHU verso der Durchbruch gelungen ist. Eine zweite Tube, welche zusammengeklebte Gegenstände im Nu wieder voneinander löst, soll den Konsumenten bekannt gemacht werden. Die Message: Dank UHU verso hat man immer eine zweite Chance.

Im August 2008 beginnt der nächste Kurs. Alle Informationen zur Kreativschule unter www.kreativschule.ch.

30.01.2008 Swiss EFFIE 08 40 Kampagnen für die Endrunde nominiert

Die Jury von Swiss EFFIE 08, unter der Leitung von Jurypräsident Ralph Büchi, hat die erste Jurierungsrunde abgeschlossen und von den 107 zum Wettbewerb eingereichten Kampagnen deren 40 für die zweite Runde nominiert.
 
In der ersten Jurierungsrunde hat jedes der 27 Jurymitglieder 38 Fälle online beurteilt. Die Bewertung erfolgte nach einem international erprobten Punktesystem. In dieser ersten Jurierungsrunde ging es einzig darum, die Wirkung der eingereichten Kampagnen in Bezug auf die festgelegten Ziele zu beurteilen. Dem entsprechend haben die Jurymitglieder einen hohen Anspruch an die Qualität der Beweisführung erhoben. Am 5. März wird die Jury zusammensitzen und anhand der kreativen Umsetzungen und der Punktzahl aus der ersten Runde entscheiden, welche der 40 nominierten Kampagnen mit einem Diplom oder einem EFFIE in Gold, Silber oder Bronze ausgezeichnet werden.    

Die für die zweite Jurierungsrunde nominierten Fälle sind auf www.effie.ch aufgelistet.
    
Die Preisverleihung des Swiss EFFIE 08 findet am 8. April 2008 in den Studios des Schwei-zer Fernsehens SF in Zürich statt. Anmelden kann man sich in Kürze auf www.effie.ch.   

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13.11.2007 107 Kampagnen bei Swiss EFFIE 08

Der EFFIE-Wettbewerb kann in der Schweiz einen neuen Rekord verzeichnen: zum Swiss EFFIE 08 haben 28 Agenturen und ihre Auftraggeber insgesamt 107 Fälle eingereicht. Am meisten Einreichungen verzeichnet die Kategorie Dienstleistungen mit 22, gefolgt von Nahrungsmitteln mit 20 sowie Gebrauchsgüter und Finanzdiensteistungen mit je 14 Kampagnen. In der neu geschaffenen Kategorie Export bewerben sich 3 Kampagnen um einen EFFIE-Award.

Die 28 Jurymitglieder werden die Fälle bis anfangs Januar 2008 nach einem international anerkannten und bewährten Bewertungsleitfaden prüfen und beurteilen. Dabei werden Herausforderung/Strategie mit 40% und Effektivitätsnachweis mt 60% gewertet. Jeder Fall wird von mindestens 10 Jurymitgliedern in allen Details geprüft (Informationen zur Jury unter www.effie.ch).

Mitte Januar 2008 werden die Finalisten bekanntgegeben, aus denen an der Jurysitzung vom 5. März 2008 unter Einbezug der Kreation die EFFIE-Gewinner ermittelt werden. Die Preisverleihung findet am 8. April 2008 in den Studios des Schweizer Fernsehens statt.

05.11.2007 bsw leading swiss agencies präsentiert sein erstes Ranking seit 5 Jahren und kündigt eine Zusammenarbeit mit der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ an


Erstes Ranking seit 2002
bsw leading swiss agencies, der Verband der führenden Werbe- und Kommunikations­agenturen der Schweiz veröffentlicht erstmals seit 2002 wieder ein Ranking seiner Mitglieder. Im Ranking sind alle Mitglieder eingeschlossen mit Ausnahme der Mediaagenturen, welche – bedingt durch die Art ihres Geschäfts – ein eigenes Ranking publizieren werden. 

Als Folge des nach dem Zusammenbruch von Enron und Worldcom in den USA erlassenen Börsengesetzes «Sarbanes Oxley Act» hatten die Konzerngesellschaften der internationalen Agenturnetzwerke ihren Tochtergesellschaften seit 2002 die Publikation jeglicher Kenn­zahlen untersagt, was wiederum die Bekanntgabe eines aussagekräftigen Rankings für die nationalen Verbände verunmöglichte.

bsw leading swiss agencies hat nach der teilweisen Lockerung der Sanktionen durch die US-börsenkotierten Konzerne entschieden, das Ranking wieder aufzunehmen. Mit wenigen Ausnahmen hat die Mehrzahl der Agenturen denn auch dem Ranking 2007 zugestimmt und daran teilgenommen. Der Verband hofft, dass in Kürze wiederum alle Mitglieder der Publikation ihrer Kennzahlen zustimmen können.

Weshalb überhaupt ein Ranking?
Ein Agenturranking ist keine Rangliste wie bei einer Sportveranstaltung, sondern dient vor allem als Orientierungshilfe. Für Auftraggeber können bei der Agenturwahl nebst qualitativen Aspekten auch die relative Grösse einer Agentur bzw. die zur Verfügung stehenden Ressour­cen ein entscheidendes Merkmal sein. Diese Transparenz möchte das Ranking her­stellen.

Integriert und kreativ.
Die Agenturbranche passt sich den veränderten Marktbedingungen und dem neuen Medienverhalten an. Nahezu alle führenden Agenturen der Schweiz bieten mittlerweile sowohl klassische als auch nicht-klassische Kommunikation in hoher Kompetenz an. Die Entwicklung zum Anbieter aller Kommunikationsdisziplinen findet dabei von beiden Seiten – von klassischen wie auch von nicht-klassischen Agenturen – statt.

Bemerkenswert ist zudem die Tatsache, dass unter den im Ranking erfassten Top-10 Agenturen deren 7 stehen, welche auch im aktuellen Kreativ-Ranking unter den ersten 10 figurieren.

Hohe Ausbildungsqualität – neue Kooperation mit HWZ
Im Sinn der Förderung von Qualität und Fachkompetenz seiner Mitglieder misst bsw leading swiss agencies der Aus- und Weiterbildung grossen Wert zu. Weiterbildungsprogramme werden zum Teil mit eigenen, exklusiven Angeboten und zum Teil in Kooperation mit professionellen Ausbildungsinstituten realisiert.

Um den steigenden Bedürfnissen des Marktes und seiner Mitglieder entgegenzukommen, hat der Verband das Patronat des «Certificate of Advanced Studies CAS Kundenkommunikation» der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ übernommen. Er berät die Hochschul- und Studienleitung in der Gestaltung des Kursprogramms und ist mit Vertretern aus führenden bsw-Agenturen im Studiengang engagiert.

Die enge Verbindung des bsw zum SAWI, bei dem sehr viele namhafte Vertreter aus bsw-Agenturen als Dozenten tätig sind, wird durch diese Kooperation nicht tangiert.

Zum Ranking 2007 bsw leding swiss agencies

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19.09.2007 KRIEG, SCHLUPP, BÜRGE/SPRINGER & JACOBY - neues Mitglied bei bsw leading swiss agencies

bsw leading swiss agencies freut sich, die Werbeagentur KRIEG, SCHLUPP, BÜRGE/SPRINGER & JACOBY, kurz KSB/SJ. mit Sitz an der Seestrasse 367 in 8038 Zürich, als neues Mitglied zu begrüssen.

KSB/SJ wurde 2004 gegründet. Die Agentur beschäftigt zurzeit 50 Personen. Inhaber und Leiter von KSB/SJ sind: Daniel Krieg, Uwe Schlupp und Christoph Bürge.

Wichtige Kunden der Agentur sind u.a.: coop, Maurice Lacroix, Bucherer, AMAG, AXA Winterthur, Lumimart, maxon motor, ZVV.

Details über die Agentur und ihre Arbeiten finden Sie unter: www.ksbsj.ch

 

07.09.2007 Nein zu unerwünschter Telefonwerbung
Die führenden Agenturen unterstützen die Initiative der Konsumentenorganisationen.

bsw leading swiss agencies, der Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz, unterstützt die Forderung der Konsumentenorganisationen nach mehr Schutz vor unerwünschter Telefonwerbung. „Telefonwerbung muss fair und transparent sein“, sagt bsw-Präsident Frank Bodin.

Der Agenturenverband distanziert sich in aller Form von jeglichem Missbrauch durch unseriöse Anbieter. bsw-Präsident Bodin: „Wenn Abonnenten, welche keine Telefonwerbung wünschen, weiterhin belästigt werden, ist das mehr als stossend“. Für den bsw ist klar: steht im Telefonbuch neben der Nummer ein Stern, so darf diese Nummer nicht für Werbeanrufe verwendet werden. Daran haben sich die Vermarkter und Call Centers strikt zu halten.

Gleiches gilt für unterdrückte Anrufe. Telefonmarketer müssen sich zu erkennen geben. Der Abonnent muss die Möglichkeit haben, aufgrund einer Telefonnummer auf dem Display zu entscheiden, ob er den Anruf beantworten will oder nicht.

bsw leading swiss agencies begrüsst die Initiative des Konsumentenforums zu einer Verschärfung der Gesetze, die es unseriösen Anbietern und Call Centers künftig verunmöglichen sollen, Abonnentinnen und Abonnenten zu belästigen – und damit eine ganze Branche in Verruf zu bringen.

Telefonwerbung kann im Rahmen einer Kampagne durchaus eine sinnvolle und gewünschte Massnahme zum Kontakt zwischen Anbieter und Verbraucher sein. Dies bedingt jedoch die Respektierung klarer Regeln. Bodin: „Dazu gehört selbstverständlich, dass der Abonnent mit dem Anruf einverstanden sein muss.“ Dieses sogenannte Permission Marketing ist oft bei einer bereits bestehenden Geschäftsbeziehung der Fall. Sofern der Kunde den Anruf wünscht, etwa bei Antwortkarten bei Wettbewerben, soll es auch bei neuen Geschäften erlaubt sein. Im Übrigen haben sich Anrufer durch ihre Nummer auszuweisen.

Nach Ansicht des Verbands der führenden Agenturen muss Telefonwerbung fair und transparent sein. Die bsw-Agenturen selbst unterstellen sich den Grundsätzen der Schweizerischen Lauterkeitskommission.

Kontakt:  
Frank Bodin, Präsident, T 044 466 67 13, 078 777 70 07
Walter Merz, Geschäftsführer, T 043 444 48 10,
079 635 36 68

29.10.2007 ADC Young Creatives Award - Die Gewinnerinnen und Gewinner sind bekannt

Am Freitag, 26. Oktober wurden im Kaufleuten in Zürich die Gewinnerinnen und Gewinner des ersten ADC Young Creatives Award gekürt. Die siegreichen Teams werden die Schweiz am Young Creatives Contest 2008 in Cannes vertreten. In der Kategorie Outdoor/Print gab es zwei Gewinnerteams, dafür wurde in der Kategorie "New Media" keine Arbeit ausgezeichnet.

Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern herzlich!

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08.10.2007 ADC Young Creatives Award
bsw leading swiss agencies ist Co-Sponsor des ADC Young Creative Awards. Die drei Gewinnerteams fahren zum internationalen Young-Creatives-Wettbewerb am Werbefestival in Cannes und vertreten dort die Schweiz.

Der Einsendeschluss ist am 15. Oktober, die Prämierung findet am 26. Oktober statt.

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15.08.2007 Swiss EFFIE 08 – der Königspreis der kommerziellen Kommunikation. Jetzt eröffnet.


Ab sofort können unter http://www.effie.ch/ die Fälle zur Beurteilung durch die Jury eingegeben werden. Eingabeschluss ist der 15. Oktober 2007. Die Preisverleihung findet am 8. April 2008 im Studio 1 des Schweizer Fernsehens SF statt.

Der Swiss EFFIE zeichnet Marketing-Kommunikation aus, die ausgewiesen wirkungsvoll, kreativ und effizient, bezogen auf ihr Kosten-/Nutzen-Verhältnis und ehrgeizig gesetzte Marketing-Ziele, ist. Die Teilnehmer haben den detaillierten Nachweis zu führen, dass diese Kommunikation die wesentliche Rolle zur Erreichung der Ziele gespielt hat. Nicht von ungefähr ist der EFFIE darum auch eine international anerkannte Marke und einer der ganz wenigen Awards, die von Auftraggeber- und Agenturseite gleichermassen hohe Anerkennung geniessen.

Es können Kommunikations- und Werbemassnahmen eingereicht werden, die in den Jahren 2005, 2006 und 2007 zum Einsatz kamen. Für noch laufende Kampagnen sind aktuelle und aussagekräftige Zahlen beizubringen.

Kampagnen die bereits bei früheren EFFIE Awards teilgenommen haben, können nicht in identischer Form, sondern nur mit neuer Umsetzung eingereicht werden.

Sofern die Kampagne nicht in der Schweiz konzipiert wurde, muss der EFFIE-Einreicher (Agentur oder Kunde) beweisen, dass die Kampagne einen substantiellen Beitrag aus der Schweiz enthält.

Kampagnen, welche in der Schweiz und in mindestens einem weiteren europäischen Land gleichzeitig eingesetzt wurden, können zusätzlich in der neu geschaffenen Kategorie
"Export" am EFFIE-Wettbewerb teilnehmen.

Teilnehmen können alle in der Schweiz ansässigen Kommunikationsagenturen und/oder Werbung treibende Unternehmen bzw. Auftraggeber (NGO's, Institutionen, Verbände usw.). Sind mehrere Agenturen an der Marketing-Kommunikation eines Auftraggebers beteiligt, ist eine gemeinsame Einreichung von Vorteil.

Interne Kommunikation ohne gezielte Aussenwirkung sowie Kampagnen-Motive, die von der Schweizerischen Lauterkeitskommission beanstandet wurden, können nicht eingereicht werden.

Die Einreichung zum Swiss EFFIE erfolgt online. Sie ist mit Hilfe des Registrierungs- und Einsendeformulars sowohl elektronisch als auch schriftlich (auf dem Postweg) vorzunehmen. Alle wichtigen Informationen zu diesem Prozedere, inklusive detaillierte Teilnahme­bedingungen unter www.effie.ch.  

Die Jury des Swiss EFFIE 08 besteht aus 28 Personen – Vertreterinnen und Vertreter von Auftraggebern, Medien und Agenturen. Jurypräsident ist Ralph Büchi, Vorsitzender Gruppenleitung Handelszeitung und Jean Frey AG.

Swiss EFFIE 08 wird organisiert und durchgeführt von bsw leading swiss agencies. Am 8. April 2008 wird die 12. Preisverleihung des Wettbewerbs stattfinden.

Alle Informationen zu Swiss EFFIE und zur Teilnahme am Wettbewerb unter www.effie.ch.

19.06.2007 CREATIVITY SWISS MADE 07
Dass das Land mit dem weissen Kreuz auf rotem Grund über keine besonderen natürlichen Ressourcen wie Bodenschätze oder Meeresanschluss verfügt, kann auch als Glücksfall gesehen werden. Denn höchst wahrscheinlich macht gerade dieser Mangel die Schweiz besonders kreativ: Birchermüesli, Cellophan, Helikopter, E=mc2, Toblerone, Pulvermilch, Dadaismus, Reissverschluss, Nescafé, LSD, LCD-Anzeige, Computermaus, Tunneleffekt-Rastermikroskop bis hin zu www am CERN sind nur einige der unzähligen Kreationen der Schweiz.

Kreativität ist eine der wichtigsten Ressourcen und damit das eigentliche Kapital der Schweiz. Und auch darum vermag wohl keine andere Marke der Welt ein derart grosses Mass an Qualität in zwei Worten auszudrücken: Swiss made. Das weltweite Gütesiegel für höchste Qualität gilt nicht nur für Schweizer Uhren, Schweizer Banken, Schweizer Käse und Schweizer Schokkolade, nicht nur für das Swiss Graphic Design (Univers und Helvetica sind nur zwei von vielen Schriften, die weltweit zur Anwendung kommen), nicht nur für die aktuelle Schweizer Architektur (von der Tate in London bis zum Olympiastadion in Peking), sondern auch für die Schweizer Werbung: Die Schweiz ist mit ihren sieben Millionen Einwohnern zwar klein, aber der Ausbildungsstandard, die Kreativität, die Multikultur mit vier Landessprachen sowie die einmaligen Lebensqualität im Herzen Europas machen das Land zum idealen Standort für multinationale Unternehmen und für multinationale Werbung.

Auf Initiative von bsw leading swiss agencies, dem Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz, präsentiert die persönlich Verlags AG nun eine 90-seitige Broschüre mit dem Titel «Creativity Swiss Made», welche den aktuellen internationalen Stand der Schweizer Kreativität zum Inhalt hat. Neben einigen bekannten Namen wie Hannes Wettstein, Fischli und Weiss, Herzog & De Meuron, Marc Forster sowie Franz Gertsch, die weltweit für kreative Höchstleistungen stehen, sind Arbeiten der zehn kreativsten Schweizer Werbeagenturen sowie alle Beiträge der Schweiz zum Werbefestival «Cannes Lions 2007» portraitiert. Dazu stellt eine Sektion alle führenden Agenturen der Schweiz in einem Kurzportrait vor.

Mit dieser Broschüre wird eine Lücke in der Darstellung der Schweizer Kreativität und des Werbeplatzes Schweiz geschlossen. Schweizer Agenturen beteiligen sich erfolgreich an internationalen Kreativwettbewerben (um nur einige zu nennen: 2006 haben Schweizer Agenturen 5 Löwen aus Cannes mitgebracht, die erfolgreichste Agentur beim ADC Europe kam aus der Schweiz und bei Eurobest holten zwei Schweizer Agenturen Gold). Verschiedene multinationale Unternehmen lassen ihre weltweite Werbung mit Erfolg in der Schweiz gestalten und von der Schweiz aus steuern – ein weiterer Beweis für Leistungsfähigkeit, Kreativität und Renommee von Schweizer Agenturen.

Creativity Swiss Made 07 Exemplare können bei bsw leading swiss agencies Tel. 043 444 48 10 oder erika.meier@bsw.ch bezogen werden.

 

29.03.2007 Frank Bodin neuer Präsident von bsw leading swiss agencies.
An der 72. Mitgliederversammlung von bsw leading swiss agencies* wurde Frank Bodin, Chairman und CEO von Euro RSCG Group Switzerland, zum neuen Präsidenten gewählt. Er übernimmt das Amt von Kurt G. Schmid, CEO von LOWE, der im Zug des Zusammenschlusses seiner Agentur mit FCB Leutenegger Krüll zur DRAFTFCB/LOWE Group aus dem Vorstand austritt.

Neuer Vizepräsident wird Peter Felser, CEO von Spillmann/Felser/Leo Burnett.

Als neues Vorstandsmitglied wählte die bsw-Mitgliederversammlung den Chairman und Vorsitzenden der Geschäftsleitung von Publicis, Fredy Collioud. Collioud war bereits von 1994 bis 2002 im Vorstand und präsidierte den Verband 1997/98.

bsw-Präsident Frank Bodin setzte vier Kriterien an den Beginn seiner Antrittsrede: Professionalität, Kooperation, Integrität und Freude. Er rief die Agenturen zu höchster Professionalität, zu Fairness, Intelligenz und Freude an und durch ihre Arbeit auf. Anhand von «Nägeln mit Köpfchen» skizzierte Bodin seine Ziele für die Verbandsarbeit und führte 6 Herausforderungen für den Verband und die Agenturen sowie die entsprechenden Massnahmen an:

Im Kampf für Nutzungsrechte und Ideen sowie der Trendwende bei den Honorarverhandlungen will der bsw vermehrt für die Rechte der Agenturen und für eine Honorierung einstehen, die dem durch Werbung geschaffenen Mehrwert gerecht wird. bsw leading swiss agencies will den Agenturen dazu Schulung und professionelle Unterstützung bei den Vertragsverhandlungen anbieten. Mit der Durchführung des EFFIE zeigt der bsw, dass nichts so wertvoll ist wie herausragende Ideen, die den Unternehmen helfen, erfolgreicher und mit höherer Wertschöpfung im Markt zu operieren.

Den Auswirkungen der Marken- und Werbeglobalisierung will Bodin mit einer klaren Profilierung der Schweizer Werbung entgegentreten. Der Werbestandort Schweiz soll gegenüber internationalen Auftraggebern und international tätigen Schweizer Konzernen gestärkt werden. Als erstes Projekt der «Werbung für die Schweizer Werbung» soll in Zusammenarbeit mit dem persönlich-Verlag eine jährlich erscheinende Publikation mit dem Titel «Creativity Swiss Made» herausgegeben werden.

Als 3. Herausforderung führt der bsw-Präsident den Stopp der Intransparenz an. Transparenz als Grundlage des Vertrauens und als Maxime bei allen Geschäftstätigkeiten ist gefordert. Als einen wesentlichen Teil der Transparenz des Verbands und seiner Mitglieder erachtet Bodin das Ranking, welches der Vorstand im Herbst 2007 erstmals wieder publizieren will.

Werbeverboten kann nur mit dem Bekenntnis zur Werbefreiheit als Teil der Informationsfreiheit begegnet werden. bsw leading swiss agencies will noch stärker für eine liberale Markt­ordnung einstehen – dies in Kooperation mit den Auftraggebern und den Medien. Der Verband will die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Wirtschaftszweigs aufzeigen: Kommunikationsfreiheit schafft Arbeitsplätze, Lehrstellen, Wachstum und soziale Sicherheit.

La Suisse Romande existe. Gemäss dem bsw-Präsidenten mehr noch: La Suisse Romande doit exister. bsw leading swiss agencies will sich verstärkt für die Förderung der Agenturkultur in der Westschweiz einsetzen. «Liberté, Créativité, Efficacité» steht als Leitmotiv für das Programm des Verbands in der Romandie.

Last, but not least: Das Image und Fairplay in der Branche sind dem neuen bsw-Präsidenten ein wichtiges Anliegen. Er will diese Themen an jeder Vorstandssitzung auf die Traktandenliste setzen. Frank Bodin rief die Kolleginnen und Kollegen zu Fairness im Wettbewerb, Stil, Respekt im Umgang mit Branchenkollegen und Intelligenz gegenüber der Öffentlichkeit auf. Es gelte, das Image der Branche in der Öffentlichkeit und bei den Auftraggebern zu stärken. 

* bsw leading swiss agencies ist der Verband der führenden Werbe-, Media- und Dialogmarketingagenturen der Schweiz. Seine 68 Mitglieder realisieren im Auftrag ihrer Kunden rund zwei Drittel des gesamten Werbevolumens der Schweiz. bsw-Mitglieder unterziehen sich einem strengen Aufnahmeverfahren und müssen sich über höchste Qualitätsanforderungen ausweisen. Sie beraten ihre Kunden im Mandatsverhältnis und unterstützen diese aktiv in Markenaufbau und Markenführung.

Kontakt:

Frank Bodin, CEO Euro RSCG Group Switzerland, Gutstrasse 73, 8055 Zürich
frank.bodin@eurorscg.ch, 044 466 67 77, 078 777 70 07

Walter Merz, Geschäftsführer bsw leading swiss agencies, Konradstrasse 61, 8005 Zürich
walter.merz@bsw.ch, 043 444 48 10, 079 635 36 68


 

01.02.2007 mrg communications ag - neues Mitglied bei bsw leading swiss agencies
bsw leading swiss agencies freut sich, die Werbeagentur mrg communications ag, Steinentorstrasse 19, 4010 Basel, mit Filiale an der Forchstrasse 40, 8032 Zürich, als neues Mitglied zu begrüssen.

Die Agentur wurde 1999 gegründet, die Filiale Zürich 2002 eröffnet. 
mrg communications beschäftigt zurzeit 35 Personen. Die Agentur wird geleitet von den Inhabern Marco Rosenberg, Michael Gerber und Esther Weber.

Wichtige Kunden von mrg communications ag sind u.a.:
Coop, Philip Morris, Messe Schweiz, Elco Papier, Mode Weber, Warteck Bier.

Details über die Agentur und ihre Arbeiten finden Sie unter www.mrg.ch

11.01.2007 bsw leading swiss agencies unterstützt den Code of Conduct der Schweizer Chefredaktoren
Der an der Dreikönigstagung der Schweizer Presse vorgestellte  Ehrenkodex, welcher von den Schweizer Chefredaktoren ausgearbeitet wurde, hält fest: «Für den Medienkonsumenten muss immer klar erkennbar sein, welche Inhalte redaktionell verantwortet und welche kommerziell beeinflusst, also von Dritten bezahlt sind.»
bsw leading swiss agencies unterstützt dieses Prinzip der vollen Transparenz gegenüber dem Publikum. Lesen Sie hier den vollen Wortlaut des «Code of Conduct».

06.12.2006 Maxomedia - neues Mitglied bei bsw leading swiss agencies
bsw leading swiss agencies freut sich, die Agentur Maxomedia, Bern, als neues Mitglied in der Kategorie Dialog- und Spezialagenturen zu begrüssen.

Maxomedia wurde 1996 gegründet. Die Agentur beschäftigt zurzeit 30 Personen und hat ihren Sitz an der Zinggstrasse 1, 3000 Bern 23. Maxomedia wird geleitet von Roman Hirsbrunner, Bernhard Herzig und Renato di Rubbo.

Wichtige Kunden der Agentur sind u.a.: SBB, Swisscom, Scout24, topjobs.ch, PostFinance, Ovomaltine, Caotina, Schweiz Tourismus, Handelskunde-Verlag, Twinings, Radio 105, Office World.

Details zur Agentur finden Sie unter www.maxomedia.ch

06.10.2006 cR Kommunikation - neues Mitglied bei bsw leading swiss agencies
bsw leading swiss agencies freut sich, cR Kommunikation, Unternehmensberatung für Kommunikation und Marketing, Küsnacht, als neues Mitglied zu begrüssen. cR Kommunikation ist damit die zweite PR-Agentur, die sich dem Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz anschliesst, nachdem 2003 ein Zusammengehen der beiden Verbände bsw und BPRA scheiterte.

cR Kommunikation wurde 1989 gegründet und beschäftigt heute 18 Personen. Die Agentur ist im Besitz der beiden Agenturleiter Stefan Batzli und Thomas Löhrer.

Wichtige Kunden von cR Kommunikation sind u.a.: Bundesamt für Gesundheit BAG, Bluewin, Swisscom-FX, Do it & Garden, Nokia, Netcetera, Credit Suisse.

Details zur Agentur finden Sie unter www.crkom.ch

20.09.2006 Everything You Always Wanted to Know about Advertising
Sie haben jetzt die Möglichkeit, alle Ihre Fragen betreffend die Werbung, Zusammenarbeit mit Agenturen, Aus- und Weiterbildung, etc. rund um die Uhr direkt an den bsw zu richten.
Unter Jobs und Services / FAQ

www.bsw.ch/de/services/737.asp

können Sie Ihre Frage eingeben und erhalten innert kürzestmöglicher Frist eine kompetente Antwort von der Geschäftsstelle oder von einem Vorstandsmitglied von bsw leading swiss agencies.

19.09.2006 10'000 Franken für die Baselland-Kampagne der Allianz gegen Werbeverbote
bsw leading swiss agencies unterstützt die Kampagne gegen Werbeverbote zur Abstimmung vom 24. September im Kanton Baselland mit 10'000 Franken. Das Geld stammt aus einem Fonds, den die bsw-Mitglieder eigens für diesen Zweck eingerichtet haben.

Fast die Hälfte der Mitglieder sind 2004 einem Aufruf des Verbands gefolgt, einen Fonds zur Finanzierung von Kampagnen im Rahmen der Allianz gegen Werbeverbote einzurichten. In der Allianz sind verschiedene Branchen- und Wirtschaftsverbände der Schweiz zusammengeschlossen. Sie kämpfen unter Leitung des Schweizer Ge-werbeverbandes mit dem Berner Nationalrat Pierre Triponez gegen kantonale Bestrebungen, die Werbung für Tabak und Alkohol zu verbieten oder massiv einzuschränken. Die Abstimmung vom 24. September im Kanton Baselland dürfte zu einem nationalen Prüfstein werden und ist auch für die Allianz von grösster Bedeutung. Aus diesem Grund hat sich bsw leading swiss agencies entschieden, die Kampagne auch mit einem finanziellen Beitrag zu unterstützen.

14.07.2006 In flagranti

neues Mitglied bei bsw leading swiss agencies

bsw leading swiss agencies freut sich, die Agentur in flagranti, Lyss, als neues Mitglied in der Kategorie Werbeagenturen zu begrüssen.

in flagranti wurde 1990 gegründet. Die Agentur beschäftigt zurzeit 20 Personen und hat ihren Sitz an der Hauptstrasse 3 in 3250 Lyss.
Inhaber von in flagranti sind: Michael Haehlen, Lorenz Schmid und Marcel Wälti.

Wichtige Kunden der Agentur sind u.a.:
Gebäudeversicherung Kanton Bern, PostAuto, PostFinance, PostLogistics, SBB, Spitalzentrum Biel, Vifor.

Details zur Agentur finden Sie unter www.inflagranti.ch
 

04.05.2006 Junge Kreative zum Thema «Sicherheit für Kinder im Strassenverkehr»
Die ADC/BSW-Kreativschule veranstaltete im Rahmen des Cannes-Werbefestivals einen Kreativwettbewerb zum Thema «Sicherheit für Kinder im Strassenverkehr». Teilnahmeberechtigt waren in Zweierteams Grafiker, Art Directors und Texter der Schweiz unter 28 Jahren. Insgesamt wurden 137 Vorschläge von 94 jungen Schweizer Kreativen eingereicht. Am 4. Mai traf eine Jury, bestehend aus führenden Kreativdirektoren, die Entscheidung. Die fünf besten Zweierteams reisen an das diesjährige «Cannes Lions International Advertising Festival», wo sie an Workshops und Präsentationen teilnehmen. Das Gewinnerteam misst sich dazu an der «Young Creatives Competition» mit den besten Kreativ-Teams aus der ganzen Welt. Einen Sonderpreis - eine Woche an der renommierten «Roger Hatchuel Academy» in Cannes - gewann ein Teilnehmer, der jünger ist als 23.

Alle Arbeiten der Teilnehmer/innen am Kreativwettbewerb «Sicherheit für Kinder im Strassenverkehr» werden vom 5. - 12. Mai 2006 bei KEYSTONE, Grubenstrasse 45, 8045 Zürich, ausgestellt (zu den Bürozeiten).

Der Wettbewerb wird unterstützt von KEYSTONE, cinecom, Werbewoche und Clear Channel.


 

Kreativwettbewerb «Sicherheit für Kinder im Strassenverkehr»
94 junge Kreative aus der ganzen Schweiz haben sich am Wettbewerb der ADC/BSW-Kreativschule beteiligt und ihre Arbeiten zum Thema «Sicherheit für Kinder im Strassenver-kehr» eingereicht. Die ADC/BSW-Kreativschule hat den Wettbewerb für alle unter 28 Jahren im Rahmen des jährlich stattfindenden «Cannes
Lions International Advertising Festival» in diesem Jahr erstmals ausgeschrieben. Ziel ist es, die besten Nachwuchs-Kreativen der Schweiz zur inoffiziellen «Weltmeisterschaft der Wer-bung» nach Cannes zu schicken, wo sie in Workshops und Seminaren die besten Kreativen der Welt treffen.


Top-Kreative als Juroren
Die Arbeiten wurden von einigen der besten Kreativen der Schweiz bewertet. Es sind dies die Creative Directors André Benker, Simone Fennel, Valentina Herrmann, Alexander Jaggy und Hans Tanner sowie die Hochschuldozenten Richard Feurer (Zürich) und Andréas Netthoevel (Bern). Die Jurierung fand am 4. Mai 2006 statt.
Die Jury war überwältigt von der unerwartet hohen Beteiligung und von der hohen Qualität der Arbeiten. Dazu Valentina Herrmann, Jurymitglied: "Die U28-Teilnehmerinnen und Teil-nehmer haben aussergewöhnliche Kampagnen-Ideen auf sehr hohem Niveau präsentiert. Wichtige Kriterien waren die perfekte Dramatisierung der Botschaft, der Wille zu Eigenstän-digkeit, und nicht zuletzt das Feingefühl im Umgang mit dem Thema."


Teilnahme der besten Teams am «Cannes Lions International Advertising Festival»
Die 5 besten Teams des Wettbewerbs reisen zum «Cannes Lions International Advertising Festival», der inoffiziellen Weltmeisterschaft der Werbung, wo sie während 4 Tagen an Se-minaren und Workshops mit den besten Kreativen aus der ganzen Welt teilnehmen und sich so wertvolle Impulse für ihre künftige Berufsarbeit holen können. Die Gewinner sind:

1. Rang: Fernando Pérez, AD, (Lowe AG) und Iris Alder, Text, (Lowe AG)
2. Rang: Alischer Makarow, AD, (Jung von Matt/Limmat AG) und Samuel Christ, Text, (Jung von Matt/Limmat AG)
3. Rang: Sebastian Hugelshofer, AD und Text, (Lowe AG) und Nives Teskera, AD und Text, (Lowe AG)
4. Rang: Matthias Günter, AD und Text, (Publicis Werbeagentur AG) und Isabelle Hauser, AD und Text, (Publicis Werbeagentur AG)
5. Rang: Anneka Beatty, AD, (Fisch.Meier.Direkt AG) und Andrea Heierli, AD, (Fisch.Meier.Direkt AG)


Siegerteam an der «Young Creatives Competition»
Das Siegerteam des Schweizer Kreativwettbewerbs «Sicherheit für Kinder im Strassenver-kehr» (Fernando Pérez und Iris Alder) wird sich in Cannes mit den besten jungen Kreativ-teams aus der ganzen Welt an der «Young Creatives Competition» messen. Die Aufgabe wird sein, innert kürzester Zeit auf der Basis des Briefings der Festivalleitung ein Kreativkon-zept zu erarbeiten. Angestrebt wird erstmals ein Rang in den vordersten Plätzen.


Sonderpreis «Roger Hatchuel Academy»
Alischer Makarow hat den von der cinceom (Werbung in Kinos und Privat-TV) gestifteten Sonderpreis gewonnen. Er wird an der renommierten «Roger Hatchuel Academy» in Cannes während einer Woche von Top-Kreativen weitergebildet.


Öffentliche Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten vom 5. - 12. Mai 2006
Alle Arbeiten des Kreativwettbewerbs «Sicherheit für Kinder im Strassenverkehr» werden in einer Ausstellung im Foyer der KEYSTONE, Grubenstrasse 45, 8045 Zürich (zu den Bürozei-ten) gezeigt. Die Gewinner-Plakate werden ab 22. Mai bis 4. Juni in Zürich, Bern, Basel und Genf an offiziellen Plakatstellen ausgehängt; im Sommer werden sie flächendeckend in der ganzen Schweiz zu sehen sein.


Starke Partner und Sponsoren
Als Partner und Sponsoren haben die folgenden Firmen den Wettbewerb der ADC/BSW-Kreativschule möglich gemacht:

KEYSTONE
(die grösste Bildagentur der Schweiz für Presse und Werbung; http://www.keystone.ch/)
cinecom
(Werbung im Kino, TV und Print; Schweizer Repräsentant des internationalen Werbefestivals in Cannes; http://www.cinecom.ch/)
Werbewoche
(das Magazin für Werbung, Marketing & Medien; http://www.werbewoche.ch/)
Clear Channel Outdoor
(Plakate an Strassen, Flughäfen, POS, Kiosken und Tankstellen; http://www.plakat.ch/)

Bilder von der Preisverleihung >Events >Fotogalerie

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23.03.2006 SWISS EFFIE NIGHT 2006 - 3 x Gold, 3 x Silber, 11 x Bronze und 32 Diplome
Die Jury des Swiss EFFIE 06 unter Leitung von Prof. Dr. Richard Kühn hat 3 x Gold vergeben: Swisscom Fixnet und die Agentur Contexta, Appenzeller Käse und Contexta sowie Parisienne und die Agentur Sulzer Sutter haben Edelmetall gewonnen.

Dazu Peter Leutenegger, scheidender Präsident von bsw leading swiss agencies und Mitglied der Swiss EFFIE-Leitung:  Es war eine harte Runde, bei der konsequent die Marktleistung in den Vordergrund gestellt wurde und nur die allerwirksamsten Kampagnen mit Edelmetall ausgezeichnet wurden. Kreativität ohne Wirkung und Wirkung ohne überdurchschnittliche Kreativität hatten keine Chance.

Erstmals wurde EFFIE in der Schweiz nach dem beim deutschen GWA (Gesamtverband Kommunikationsagenturen) und bei der EACA (European Association of Communications Agencies) bewährten System der Online-Eingabe und -Jurierung durchgeführt. Die Umstellung war mit hohen Initialkosten und grossem Arbeitsaufwand seitens der bsw-Geschäftsstelle verbunden, die sich aber laut bsw-Geschäftsführer Walter Merz im Hinblick auf die Zukunft von Swiss EFFIE in jedem Fall gelohnt haben.

98 Kampagnen waren in 8 Kategorien zum Swiss EFFIE 06 eingereicht worden – gut ein Drittel mehr als bei der bisher erfolgreichsten Durchführung im Jahr 2003. Von allen eingereichten Fällen übergab der Beraterkreis deren 68 nach einer ersten Evaluation zur Online-Jurierung an die 12 Jury-Mitglieder. Diese werteten streng nach dem internationalen Punktesystem. Die 49 von der Jury als die erfolgreichsten beurteilten Kampagnen nahmen ihr Punktetotal mit in die zweite Jurierungsrunde, bei der es zusätzlich um die Bewertung der kreativen Leistung der Kampagnen ging.

Jurypräsident Prof. Richard Kühn schreibt im Vorwort zum Buch «Swiss EFFIE 06»: War die Jury strenger als ihre Vorgänger? Ich kann sagen, dass nach der Überzeugung aller Beteiligten die Jurierung angemessen und fair verlief und zu einem einstimmigen Urteil führte. Die Diskussionen über die 49 vorausgewählten Kampagnen waren intensiv, manchmal heftig, immer sachlich und meistens zielorientiert. Der aus der Diskussion resultierende Juryentscheid ist subjektiv. Er beruht jedoch auf dem Bemühen aller Beteiligten, angemessen und gerecht zu urteilen.

» Zur Liste der Preisträger



Zwei Spezialpreise: «Best TV-Campaign Award» und «Sappi Print Media Efficiency Award»
Der Veranstalter von Swiss EFFIE, bsw leading swiss agencies, kann neue Kategorien festlegen oder Spezialpreise vergeben. Dieses Jahr wurden erstmals zwei Medienpreise an Kampagnen vergeben, die bereits einen EFFIE gewonnen haben und bei denen TV resp. Print massgebend zum Erfolg beigetragen haben.

publisuisse, Vermarkterin der Radio- und Fernsehprogramme der SRG SSR idée suisse, verlieh den «Best TV-Campaign Award» an Swisscom Fixnet und Contexta für ihre Kampagne «Beck & Bondi», der «Sappi Print Media Efficiency Award» des offiziellen EFFIE-Papierlieferanten Sappi Fine Papers ging an John Lay Electronics und Jung von Matt/Limmat für die Panasonic-Kampagne «Cutting Edge».


Swiss EFFIE 08
Die nächste Austragung des Swiss EFFIE findet 2008 statt. Nachdem bei Swiss EFFIE 06 viele Kampagnen wegen mangelndem Effektivitäts- und Effizienz-Nachweis scheiterten, empfiehlt bsw leading swiss agencies den Agenturen und ihren Auftraggebern, frühzeitig die relevanten Daten zu beschaffen und sicherzustellen, dass ein Erfolgsnachweis anhand von neutralen Informationen erbracht werden kann. Dass effiziente Kommunikation erfolgreich ist, haben die Preisträger von Swiss EFFIE 06 klar bewiesen.

23.03.2006 Kurt G. Schmid neuer Präsident von bsw leading swiss agencies
Die Mitgliederversammlung vom 23. März hat als Nachfolger von Peter Leutenegger Kurt G. Schmid (Lowe) als neuen Präsidenten des Verbands der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz gewählt. Frank Bodin (Euro RSCG Worldwide) ist neuer Vize-präsident.

Mit Nadine Borter (Contexta) als neuem Vorstandsmitglied hat die Mitgliederversammlung eine Vertreterin der «Berner Szene» gewählt und Peter Felser (Spillmann/Felser/Leo Burnett) kehrt nach vierjähriger Absenz wieder ins Führungsgremium des Verbands zurück.

Als Vorstandsmitglieder bestätigt wurden: Geri Aebi (Wirz Werbung), Hervé Devanthéry (Synthèse – als Vertreter der Westschweizer Agenturen), Christof Kaufmann (OMD Schweiz), Peter Leutenegger (FCB Leutenegger Krüll), Urs Schneider (mediaschneider), Dominique von Matt (Jung von Matt/Limmat) und Andreas Widmer (Futurecom).

Der Vorstand wurde für eine zweijährige Amtsperiode gewählt.

20.02.2006 Spillmann/Felser/Leo Burnett neues Mitglied bei bsw leading swiss agencies
bsw leading swiss agencies freut sich, die Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett, Zürich, als neues Mitglied in der Kategorie Werbeagenturen zu begrüssen.

Spillmann/Felser/Leo Burnett wurde 2002 gegründet. Die Agentur beschäftigt zurzeit 42 Personen und hat ihren Sitz an der Aemtlerstrasse 201 in 8040 Zürich. Inhaber von Spillmann/Felser/Leo Burnett sind: Peter Felser, Martin Spillmann, Rolf Zimmermann, Peter Brönnimann, Michael Waeber und Leo Burnett.

Wichtige Kunden der Agentur sind u.a.: MIGROS (Mode/Do it + Garden), Mammut, Carl F. Bucherer, Feldschlösschen Bier, Lindt Schokolade, Schweiz Tourismus, Swiss Life, Schweizer Kantonalbanken (VSKB).
Details zur Agentur finden Sie unter http://www.sflb.ch/.

03.01.2006 FESTLAND AG neues Mitglied bei bsw leading swiss agencies
bsw leading swiss agencies freut sich, die Agentur FESTLAND AG, St. Gallen und Zürich, per 1. Januar 2006 als neues Mitglied in der Kategorie Werbeagenturen zu begrüssen.

FESTLAND AG wurde 1995 gegründet und konzipiert und realisiert klassische, direkte und digitale Kommunikation. Die Agentur beschäftigt 19 Personen und hat ihren Hauptsitz an der Hinteren Bahnhofstrasse 3, 9000 St. Gallen sowie eine Filiale am Ottenweg 25, 8008 Zürich. Inhaber und Geschäftsleiter sind: Othmar Geser, Daniel Peterer, Lucas Roos und Marco Casile.

Wichtige Kunden der FESTLAND AG sind u.a.: Lista AG, Schweizer Berghilfe, Jean Frey AG, St. Galler Tagblatt AG, Kanton Appenzell Ausserrhoden, St. Galler Kantonalbank, Theater St. Gallen. Details finden Sie unter http://www.festland.ch/.